Beurkundung von Verpflichtungserklärungen

Bürgerinnen und Bürger mit Aufenthaltsrecht können mit einer Verpflichtungserklärung einem Drittstaatsangehörigen, der für die Einreise ein Visum benötigt, einen kurz- oder langfristigen Aufenthalt in Deutschland ermöglichen, auch wenn dieser den erforderlichen Nachweis über die finanzielle Sicherung seines Aufenthalts (Lebensunterhalt/ Krankenversicherungsschutz) im Rahmen des Visumverfahrens nicht erbringen kann.

Mit einer Verpflichtungserklärung verpflichtet sich der Verpflichtungsgeber, den Drittstaatsangehörigen unterzubringen, dessen Lebensunterhalt für die Dauer des Aufenthalts zu finanzieren und einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz sicherzustellen.

Für die Abgabe einer Verpflichtungserklärung sprechen Sie als Verpflichtungsgeber persönlich bei der Ausländerbehörde vor und füllen den dort erhältlichen Vordruck aus.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Notwendige Unterlagen

Notwendige Unterlagen

Die vorzulegenden Unterlagen können stark variieren.

Erkundigen Sie sich bitte bei der örtlich zuständigen Ausländerbehörde. Erforderlich sind aber in der Regel u.a. die folgend genannten Unterlagen:

  • Personalausweis oder Reisepass des Verpflichtungsgebers
  • Die letzten 3 Einkommensnachweise des Verpflichtungsgebers
  • ggf. weitere Unterlagen

Weitere Links und Informationen:

Für Fragen und weitere Information stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ausländerbehörde unter der Rufnummer (0911) 974-23 50 oder per E-Mail unter ausl@fuerth.de zur Verfügung.